Günther Herbig

1. Gastdirigent

Günther Herbig

Günther Herbig teilt seine Dirigententättigkeit heute zwischen Europa und Nordamerika und 1st auf beiden Kontinenten gleichermaßen erfolgreich.

Herbig erhielt seine musikalische Ausbildung in Weimar bei Hermann Abendroth und setzte seine Studium bei Herbert von Karajan und Hermann Scherchen fort.  1972 wurde er Generalmusikdirektor der Dresdner Philharmonie und bekleidete von 1977 bis 1983 die gleiche Stellung beim Berliner Sinfonieorchester.

1984 verließ er die damalige DDR und nahm seinen Wohnsitz in den USA, wo er zehn jahre lang als Musikdirektor des Detroit Symphony Orchestra und später der Toronto Symphony wirkte.

Seine musikalische Ausbildung erhielt Herbig in Mitteleuropa, wo er bei Hermann Abendroth, Herbert von Karajan und Hermann Scherchen studierte.  Er begann seine Tätigkeit als Dirigent mit Positionen in Weimar und Potsdam.  1972 wurde er Generalmusikdirektor der Dresdner Philharmonie und bekleidete von 1977-83 die gleiche Stellung beim Berliner Sinfonieorchester.

Bereits 1979 werde er “Principle Guest Conductor” des BBC Philharmonie Orchestra.  Bald darauf folgten Einladungen von London Symphony, Royal Philharmonic London, Orchestre de Paris, Orchestre de la Suisse Romande in Genf, Residentie Orkest in Den Haag und dem Philharmonischen Orchester Israel.

In den USA begann er seine Karriere 1979 als Principle Guest Conductor des Dallas Symphony Orchestra.  Seither hat er u.a. die Orchester von New York, Chicago, Boston, Philadelphia, Cleveland, San Francisco und Los Angeles dirigert.  Mit dem Detroit Symphony Orchestra bereiste er mehrfach die USA und 1989 auch Europa.  1991 gastierte er mit dem Toronto Symphony Orchestra ebenfalls in Europa, nachdem er mit ihm bereits ausgedehnte Reisen in die USA und nach Australien, Japan, Singapur und Taiwan unternommen hatte.

Herbig hat in der Vergangenheit mehr als 100 Werke auf Schallplatten und CD eingespielt, darunter symphonische Zyklen von Haydn und Brahms.  Unter seinen neuesten Aufnahmen mit dem BBC Philharmonic und dem Royal Philharmonic Orchestra London finden sich Beethovens dritte und fünfte Sinfonie, Schuberts Achte, Brahm’s Erste, Mahlers Fünfte 5 und `Ein Heldenleben' von Richard Strauss.  Mit dem Rundfunk –Sinfonieorchester Saarbrücken legte er eine Einspielung mit Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss vor (“Don Juan”, “Tod und Verklärung”, Macbeth”)

Von 2001 zu 2006 er der Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonie Orchesters Saarbrücken.